Kampagne 16 Tage - Stopp Gewalt gegen Frauen

Menschenrechte sind unteilbar – Frauenrechte sind Menschenrechte

Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist die vielleicht schändlichste aller Menschenrechtsverletzungen. Sie kennt keine Grenzen, weder geographisch noch kulturell, noch im Hinblick auf materiellen Wohlstand. So lange sie anhält, können wir nicht behaupten, dass wir wirklich Fortschritte in Richtung Gleichstellung der Geschlechter, Entwicklung und Frieden machen.

Kofi Annan, Generalsekretär der Vereinten Nationen, New York, Juni 2000

Unsere Arbeit lebt von Eurer Unterstützung!

› › Das Freiburger Aktionsbündnis "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" besteht aus 40 Vereinen, Organisationen und Initiativen, die in der Frauen- und Menschenrechtsarbeit aktiv sind. Sie tragen seit nun 5 Jahren gemeinsam die jährlich stattfindenden Aktionstage.

Zur Realisierung der Aktionstage sind wir auch in diesem Jahr auf eine finanzielle Unterstützung von möglichst vielen Menschen angewiesen.
Wir würden uns deshalb über Ihre - kleinere oder größere - Spende sehr freuen. Die Spenden sind steuerlich abzugsfähig.

Spendenkonto: Menschenrechte 3000 e.V. (gemeinnützig) • GLS Bank • IBAN: DE83 4306 0967 7926 8789 00 • Verwendungszweck: 16 Tage-Aktion 2016

Das Freiburger Aktionsbündnis

"16 Tage - Stopp Gewalt gegen Frauen"

Das Freiburger Aktionsbündnis "16 Tage - Stopp Gewalt gegen Frauen" besteht bereits im 5. Jahr. Es setzt sich aus Frauen- und Menschenrechtsorganisationen zusammen, deren Anzahl und Beteiligung jährlich wuchs. Das Ziel der Aktionstage, die immer vom 25. November bis 10. Dezember stattfinden, ist, das Thema "Gewalt gegen Frauen" verstärkt ins öffentliche Bewusstsein zu bringen und über die verschiedenen Auswirkungen und Formen der weltweit gegen Frauen ausgeübten Gewalt zu informieren.

Das schockierende Gewaltverbrechen, bei dem vor kurzem eine junge Frau an der Dreisam vergewaltigt wurde und ums Leben kam, zeigt in erschreckender Weise, wie aktuell und allgegenwärtig Gewalt gegen Frauen ist. Somit ist das Thema der Aktionstage präsenter denn je. Sie sind gleichzeitig Mahnung und Gedenken an die Opfer sexualisierter Gewalt.

Viele der diesjährigen Veranstaltungen widmen sich dem Thema 'Frauen und Flucht' sowie 'Frauen und Migration'. Zudem haben wir uns dieses Jahr dazu entschlossen, über die stattfindenden verschiedenen Einzelveranstaltungen der beteiligten Vereine hinaus, drei große gemeinsame Veranstaltungen zu organisieren: die beiden Auftaktveranstaltung am 25. November und die Abschlussveranstaltung am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte. Dies führte zu einem kompakteren Programm als in den vergangenen Jahren, zu dessen Teilnahme und Besuch wir Sie sehr herzlich einladen.